Christian Kohlund & Klaus Pruenster

Oh stille Nacht, oh bluesige Nacht

Christian Kohlund und Klaus Pruenster versprechen einen stimmungsvollen
Abend mit tollen Geschichten und ebensolcher Musik. Weihnachtsblues ist ein (be)sinnliches Programm zur „ach so“ stillen Jahreszeit.
Wenn seine Stimme erklingt, sind Frauen und Männer gleichermaßen angetan : Christian Kohlund, der Schweizer Schauspieler bekannt aus Film und Fernsehen, trägt den Samt buchstäblich auf der Zunge. Ein Filmprojekt hat ihn vor vielen Jahren mit Klaus Pruenster, der Pop-Ikone der 80er Jahre, zusammengeführt. In der Zwischenzeit hat dies nicht nur zu einer innigen Freundschaft, sondern auch zu vielen musikalischen und szenischen Projekten geführt. In der „ach so“ stillen Jahreszeit zieht es die beiden gemeinsam mit dem Weihnachtsblues – einer
Lesung mit Musik – auf die Bühne. Und zwar für ein (be)sinnliches Programm, das mit „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ rein gar nichts am Tannenzweig hat.
Stattdessen heißt es hier : Blues meets Brecht, Coelho und Stefan Zweig.
Aber auch das Hohelied der Liebe aus der Bibel darf nicht fehlen.
Während Kohlund mit seiner schönen, sonoren Stimme weihnachtliche Geschichten aus der Weltliteratur liest, begleitet ihn der österreichische Meistergitarrist Klaus Pruenster mit kunstvollen Gitarrenklängen. Au contraire zum allgemeinen Trubel und der Hektik, welche die stillste Zeit im Jahr zur dezibelstärksten gemacht haben, beschwören Pruenster und Kohlund die Entschleunigung herauf. Sie steigen vom Konsumschlitten des Weihnachtsmannes ab und zeigen Kitsch, Silberlametta und dem Ausverkauf des Festes der Liebe die Rote Karte, um sich auf jene Werte zurückzubesinnen, die ursprünglich für Weihnachten standen :
Liebe, Familie, Freundschaft. Wenige Tage vor dem Heiligabend kommt der Weihnachtsblues wie gerufen, den Reset-Knopf zu drücken und Stille Nacht, heilige Nacht wieder mit einer Bedeutung zu versehen.

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